Beratungsangebot an unserer Schule

für Schülerinnen, Schüler und Eltern:

Wir helfen gerne und vertraulich z.B. bei:

allgemeinen Hindernissen und Fragen im schulischen Bereich wie

  • Lern- und Leistungsschwierigkeiten
  • Konzentrationsproblemen
  • Lese-Rechtschreibstörungen
  • Fragen nach der individuellen Schullaufbahn, wie zur Sprachen- und Zweigwahl
  • Fragen zum Schulwechsel
  • Möglichkeiten zur Studien-und Berufswahl

Persönlichen Problemen und schulischen Konflikten wie

  • Verhaltensschwierigkeiten
  • Problemen in der Klasse
  • persönlichen (familiären) Krisen

Außerdem vermitteln wir in speziellen Angeboten je nach Jahrgangsstufe und Zielgruppe praktische Kenntnisse zu Themen wie Lernen lernen, Mobbing, Achtsamkeit und Selbstmanagement oder Resilienz. Da wir eine Mädchenschule sind, widmen wir uns auch immer wieder Themen, die unsere Schülerinnen fördern, sich zu selbstbewussten und mutigen jungen Frauen zu entfalten.

Wir sind, neben dem Weg über Mail, über die Schulsekretariate oder das Elternportal zu erreichen, haben aber auch offene Sprechstunden, an denen wir jeden willkommen heißen, der Fragen an uns hat!

Beratungslehrer

Heinrich Zehentbauer
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Beratungsrektor i.K.

Daniela Ott
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Schulpsychologin

Kathrin Rotter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Psychologin

Grundsätze der Beratung:

Die Schulberatung und die schulpsychologische Begleitung ist für die Ratsuchenden freiwillig, vertraulich und kostenfrei. Der Ratsuchende kann selbst bestimmen, welche schulische Beratungslehrkraft oder welchen Schulpsychologen er in Anspruch nehmen will, ob er eine begonnene Beratung fortsetzt oder abbricht.

Die beratende Lehrkraft ist zur Verschwiegenheit verpflichtet über die ihr aus der Beratungstätigkeit bekannt gewordenen Angelegenheiten.

Nützliche Links:

 



Prävention sexualisierter Gewalt

Als pädagogische Einrichtung in katholischer Trägerschaft wollen und müssen wir gewährleisten, dass unsere Schule ein sicherer Ort ist, an dem Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe und Missbrauch keinen Platz haben.
Das Leitmotiv der Präventionsarbeit der Erzdiözese München und Freising lautet: „Miteinander achtsam leben“. Das bedeutet, dass durch eine Kultur des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung die Einhaltung von gebotener Nähe und Distanz zwischen Erziehenden und Jugendlichen nachhaltig gefördert werden soll. Es ist uns darüber hinaus wichtig, dass wir unsere Schülerinnen in den Bereichen Selbstbehauptung und Selbstwirksamkeit stärken, damit sie auch im außerschulischen Umfeld keine Opfer von sexualisierter Gewalt werden.

Das Präventionskonzept der St.-Irmengard-Schulen

Frau Schlau